Plymouth SB 318 cui - Stroker auf 395 cui

 

Der Motor kommt aus einem Plymouth Barracuda Bj. 1973

 

 

Im Winter beschlossen wir den Klappermotor aus zu bauen.

 

 

 

Es war kalt, aber wir haben gesiegt.

 

 

 

Sofort ging es an die Zerlegung, wollten wir doch wissen was alles kaputt ist.

 

 

 

Die Kurbelwelle war eingelaufen und eine Kolbenlaufbuchse hatte einen Schramme.

 

 

Der Block wurde auf 060 gebohrt, da die alten Kolben schon 040 waren.

 

 

Wir besorgten uns einen Stroker Umbausatz und haben die Kurbelwelle Wuchten lassen.

Mit den neuen Kolben kommen wir auf eine Verdichtung von 11:1.

 

 

 

Komplett neu Lager für den neuen Kurbeltrieb sind pflicht.

 

 

 

 

Entsprechende Pleuel werden an die neuen Kolben montiert.

 

 

 

 

Beim Einbau der Kolbenringe ist darauf zu achten, dass die Nuten der Ringe nicht übereinander liegen.

 

 

 

Alles wird mit dem richtigen Drehmoment angezogen.

 

 

 

Die neue Nockenwelle soll dem Motor einen fetten Sound und viel Leistung geben.

 

 

Eine neue Steuerkette ist immer pflicht.

 

 

Die Köpfe bekommen einen Sonderbehandlung, sie werden geportet und die Ventile werden

neu eingeschliffen, dann noch die passenden Federn zur Nockenwelle montiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kopfe, Spinne und neue Kipphebelbank wird montiert und die Ventile werden exakt eingestellt.

 

 

 

 

Die krümmer werden abgeschliffen und neu lackiert. Später folgt eine Beschichtung

 

 

 

 

 

 

Nun das Abkleben vor dem Lackieren.

 

 

 

Neuer Lack lässt den Motor wieder im richtigen Licht stehen.

 

 

 

Ein SFI Schwingungsdämpfer ist bei dieser Leistung pflicht.

 

 

Einmal sollte man alle Anbauteile anbauen, bevor man den Motor einbaut.

Hier Einbau des Verteilers.

 

 

 

Fertig ....

 

 

 

 

Anbauteile ab und rein in den Motorraum.

 

 

Der Umbau hat sich gelohnt, wir schätzen eine Leistung jenseits der 400PS...

 

RAMAX