Der Motor kommt aus einem Plymouth Barracuda Bj. 1973

Im Winter beschlossen wir den Klappermotor aus
zu bauen.


Es war kalt, aber wir haben gesiegt.


Sofort ging es an die Zerlegung, wollten wir
doch wissen was alles kaputt ist.


Die Kurbelwelle war eingelaufen und eine
Kolbenlaufbuchse hatte einen Schramme.

Der Block wurde auf 060 gebohrt, da die alten
Kolben schon 040 waren.

Wir besorgten uns einen Stroker
Umbausatz und haben die Kurbelwelle Wuchten lassen.
Mit den neuen Kolben kommen wir auf eine Verdichtung
von 11:1.


Komplett neu Lager für den neuen Kurbeltrieb
sind pflicht.



Entsprechende Pleuel werden an die neuen Kolben
montiert.



Beim Einbau der Kolbenringe ist darauf zu
achten, dass die Nuten der Ringe nicht übereinander liegen.


Alles wird mit dem richtigen Drehmoment
angezogen.


Die neue Nockenwelle soll dem Motor einen
fetten Sound und viel Leistung geben.

Eine neue Steuerkette ist immer pflicht.

Die Köpfe bekommen einen
Sonderbehandlung, sie werden geportet und die Ventile
werden
neu eingeschliffen, dann noch die passenden
Federn zur Nockenwelle montiert.


















Kopfe, Spinne und neue Kipphebelbank wird
montiert und die Ventile werden exakt eingestellt.



Die krümmer werden abgeschliffen und neu
lackiert. Später folgt eine Beschichtung





Nun das Abkleben vor dem Lackieren.


Neuer Lack lässt den Motor wieder im richtigen
Licht stehen.


Ein SFI Schwingungsdämpfer ist bei dieser
Leistung pflicht.

Einmal sollte man alle Anbauteile anbauen,
bevor man den Motor einbaut.
Hier Einbau des Verteilers.


Fertig ....



Anbauteile ab und rein in den Motorraum.

Der Umbau hat sich gelohnt, wir schätzen eine
Leistung jenseits der 400PS...
RAMAX